Der Wiederaufbau geht voran – die sog. „Flüchtlinge“ werden in ihrer Heimat gebraucht!

Kein Tag vergeht, ohne daß die syrische Armee Terrornester aushebt, Gebiete befriedet und in immer weiteren Teilen des Landes die Grundlagen für ein normales Leben schafft. Es gibt keinen Grund mehr für die selbsternannten „Flüchtlinge“, nicht in ihre Heimat zurückzukehren. Davon legt der folgende Bericht Zeugnis ab:

Hier der Bericht: Et audiatur altera pars – Berichte aus Syrien (12)

140 Fabriken nehmen die Produktion im Gewerbegebiet Fadlun im Umland von Damaskus wieder auf!

Das von der Sabina-Brücke bis zum Bahnhof der Region Qadam reichende Gewerbegebiet Fadlun umfaßt die Hälfte der Industrie von Damaskus. Das dort vertretene Spektrum reicht von Weberrein und chemischer Industrie über die Herstellung von Kleidung und Spinnerrein bis hin zu pharmazeutischer Industrie, Stahlproduktion und weiteren Industriezweigen, die wieder aufgerichtet werden konnten, nachdem die Helden der arabisch-syrischen Armee Schutz und Sicherheit wiederhergestellt und die Industriearbeiter begonnen haben, die Anlagen trotz der großen Zerstörung zugänglich zu machen und zu reparieren.

Ständige Aktivität, die erhöhten Anstrengungen des Bezirks Damaskus Umland in Abstimmung mit den Unternehmern der Region Fadlun zur Wiedererrichtung der zerstörten Infrastruktur und schließlich die Bereitstellung verschiedener Dienste wie Wasser- und Stromanschluß, Abwasserentsorgung und Telefonanschluß waren die Grundlage dafür, daß diese aktive Region so schnell zu Arbeit und Produktion zurückkehren konnte.

Arbeiter und Handwerker bekräftigten gegenüber dem Vertreter von Sana, daß der Terror nicht verhindern wird, daß das Leben weitergeht und sich das Rad der Arbeit und Produktion weiter dreht. (Dies erklärten sie), während sie ihrer Arbeit in der Nähe der Region der Kampfhandlungen nachgingen, die die arabisch-syrische Armee durchgeführt hat, um die gesamte Region Qadam und al-Hadjar al-Aswad aus den Klauen der Terroristen zu befreien.

Der Ingenieur Salah al-Allaf, Inhaber einer Produktionsstätte für arabische und europäische Möbel, sagte, daß seine Werkstatt seit mehr als einem Jahr wieder zugänglich ist, er aber die Produktion nach einem Stillstand von sieben Jahren erst wieder zu Beginn des Jahres mit drei Arbeitern aufgenommen hat. Er wies darauf hin, daß sie trotz der großen Zerstörung und der Schwierigkeiten beim Ein- und Ausgehen neu gegründet und die Arbeit wiederaufgenommen haben.

Khalid al-Baqa’i, Arbeiter in einer Spinnerei, erklärte, daß die Fabrik ursprünglich in der Region Daraya lag und dann ungefähr zwei Monate, nachdem die Orte wieder zugänglich waren, nach Fadlun umgezogen ist. Er erklärte, daß die Fabrik den speziellen Faden für die Armeeuniformen und Socken produziert und wies darauf hin, daß die Fabrik aktuell mehr als 10 Arbeiter beschäftigt, die in zwei Schichten arbeiten.

Der Ingenieur Hazim Abdalhafiz, Direktor in der Shammut-Handelsgruppe, bekräftigte, daß die Arbeit in der Region trotz Schwierigkeiten und Hindernissen weitergeht. Er sagte: „Wir werden nicht innehalten, bis wir unser Land wiederaufgebaut haben!“, während der Arbeiter Muhammad Hamza erklärte, daß die Bewegung aktiv bleibt und die Schwierigkeiten, denen sie bei der Arbeit gegenüberstehen, geringer werden, insbesondere die Versicherung von Autoteilen.

Taqi ad-Din Sad ad-Din, ein Arbeiter einer Produktionsstätte für Tresore und Tankbehälter, erklärte, daß die Fabrik sofort nach dem Auszug der Terroristen aus der Region zur Produktion zurückgekehrt ist, denn Schutz und Sicherheit sind die Grundlage jeder Arbeit. Das ist das, woran der Staat im Moment arbeitet, um dieser Region ihren Glanz wieder zu geben, zu der uns die bewaffneten Terrororganisationen seit Jahren den Zugang verwehrt haben.

Fauz Halabi, der Geheimsekretär des Industrieausschusses von Fadlun, wies auf die Bedeutung der Region aufgrund ihrer Nähe zu Damaskus hin. Er stellte heraus, daß es gelungen ist, unmittelbar nach der Befreiung der Region mit der Sanierung und Erschließung ihrer Infrastruktur zu beginnen, daß die Arbeit Tag für Tag besser wird und wieder ein normales Leben in der Region beginnt.

Mazin Schabi’un, der Präsident des Industrieausschusses von Fadlun, sagte: „Die Aktivität, die Bewegung und die Sicherheit der Region sind zurückgekehrt dank der Anstrengungen und der Opfer der arabisch-syrischen Armee. Die Handwerker begannen, ihre Werkstätten wieder in Betrieb zu nehmen, bis 140 Werkstätten wieder in der Produktion standen. Außerdem gibt es 100 Werkstätten, die sich noch in der Phase der Sanierung und Herrichtung befinden.“

Er wies auf die großen Anstrengungen hin, die der Staat unternommen hat, um alle öffentlichen Dienstleistungen in der Region sicherzustellen, und forderte, Gewerbeerlaubnisse leichter zu erteilen, alles dafür zu tun, daß die Handwerker möglichst schnell zurückkehren können und mehr Flexibilität bei der Umsetzung des Gesetzes Nr. 4 zu zeigen, das vor zwei Jahren erlassen und nun verlängert wurde, weil es die geschädigten Handwerker in den Gewerbegebieten von Steuern freistellt.

Schabi’un wies auch darauf hin, wie wichtig es ist, daß die Helden der arabisch-syrischen Armee jetzt die Region Madiniyya zurückerobern, die sich bis zur Region Bur Said erstreckt und bis zum Bahnhof reicht, denn sie umfaßt die für Damaskus wichtigsten Industriezweige. Sie erschließt den Handwerkern neue Horizonte insbesondere nach der Eröffnung des alten Daraa-Weges, um mit dem Wiederaufbau der Fabriken, Produktionsstätten und kleineren Werkstätten zu beginnen, die als Grundlage der Beschäftigung in der Region gelten.

https://www.sana.sy/?p=744705

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