Kubanische Journalistin: Die westlichen Medien geben ein komplett verzerrtes Bild der Lage in Syrien.

Die kubanische Journalistin Diana Falido hat bestätigt, daß die westlichen Medien die Entwicklungen in Syrien in einer Weise beschreiben, die der Realität komplett widerspricht. Sie stellen die Terroristen, die Zivilisten ermorden, so dar, als seien sie Opfer von Angriffen der arabisch-syrischen Armee. Diana Falido weist daraufhin, wie wichtig es ist, die Verbrechen der Terroristen bloßzustellen und die Wahrheit aufzudecken, damit sich beim Zuschauer keine Bilder verfestigen, die mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun haben.

Die Journalistin Diana Falido hat in ihrem wöchentlichen Bericht im kubanischen Fernsehen klar gemacht, daß die meisten der westlichen Medien die Leistungen der syrischen Armee bei der Befreiung von Ost-Ghuta von Terroristen bewußt verschleiern. Während die syrische Armee bei der Befreiung der Ghuta-Regionen voranschreitet, verwenden die extremistischen Terroristen Zivilisten als menschliche Schutzschilde.

Die kubanische Journalistin legte im Laufe ihres Berichts unter der Überschrift „Ost-Ghuta, wo die Schlechten die Guten und die Guten die Schlechten sind“ mehrere Beispiele für Schlagzeilen vor, die in den westlichen Medien kursieren, und zeigte auf, wie sie die Wirklichkeit verfälschen. Sie werfen der syrischen Armee vor, Angriffe mit Chemiewaffen durchgeführt zu haben, um eine Einmischung von außen zu rechtfertigen und so die Interessen dieser Länder in Syrien durchzusetzen.

Die kubanische Journalistin wies darauf hin, daß die westlichen Medien die Situation in Ghuta wie einen Film behandeln, der selbst definiert, wer der Held ist und wer sein Widersacher. Sie wies darauf hin, daß in den Regionen, die von den Terroristen in Ost-Ghuta beherrscht werden, die syrische Fahne gehißt wurde und diese Nachricht nicht bis in die westlichen Medien durchgedrungen ist, obwohl es sich um ein wichtiges Zeichen dafür handelt, daß die Zivilisten die syrische Armee darum bitten, einzugreifen und sie von den Terroristen zu befreien.

Die erwähnte Journalistin hat sich Ende letzte Woche im Rahmen ihres Sendung „Das Ziel“ auf dem kubanischen Kanal „Karibi“ mit dem syrischen Botschafter auf Kuba, Dr. Idris Mia, getroffen, der seinerseits bekräftigt hat, daß die syrische Regierung alle logistischen, medizinischen und dienstlichen Maßnahmen ergriffen hat, um den Zivilisten das Verlassen der Regionen, die von Terroristen beherrscht werden, zu erleichtern.

Sie hat zu diesem Zweck einige sichere Brücken eingerichtet, wobei der Botschafter erklärt hat, daß die Terroristen diese Brücken zum Ziel genommen haben, um die Zivilisten an der Flucht zu hindern und sie als menschliche Schutzschilde zu verwenden.

Dr. Mia wies darauf hin, daß der Angriff des türkischen Regimes auf Afrin die Charta der Vereinten Nationen und das internationale Recht verletzt und der Resolution Nr. 2401 des Sicherheitsrates widerspricht.

صحفية كوبية: وسائل الإعلام الغربية تتعامل مع الوضع في الغوطة بشكل مغاير تماماً للواقع

أكدت الصحفية الكوبية ديانا فاليدو أن وسائل الإعلام الغربية تصف التطورات في سورية بطريقة معاكسة تماما للواقع حيث تصور الإرهابيين الذين يقتلون المدنيين بأنهم ضحايا هجوم الجيش العربي السوري مشيرة الى أهمية فضح جرائم الإرهاب واظهار الحقيقة حتى لا يتجسد لدى المشاهد صورة مغايرة تماما عن الحقيقة.

وأوضحت الصحفية فاليدو في تقريرها الأسبوعي الذي يعرض على التلفزيون الرسمي الكوبي أن معظم وسائل الإعلام الغربية تعتمد التعتيم على إنجازات الجيش السوري لتحرير الغوطة الشرقية من الإرهابيين وبينما يتقدم الجيش السوري لتحرير مناطق الغوطة يستخدم الإرهابيون المتطرفون المدنيين كدروع بشرية.

وعرضت الصحفية الكوبية خلال تقريرها الذي جاء بعنوان “الغوطة الشرقية حيث يتم وصف السيئين بالجيدين والجيدين بالسيئين” أمثلة لعدد من عناوين الأخبار المتداولة في وسائل الإعلام الغربية وكيف يتم تحريف الوقائع واتهام الجيش السوري بشن هجمات بمواد كيميائية لتبرير تدخلات خارجية وتحقيق مصالح هذه البلدان في سورية.

وأشارت الصحفية الكوبية إلى أن الإعلام الغربي يتعامل مع الوضع في الغوطة كفيلم فهو نفسه وحسب مصالحه يحدد من هو البطل ومن هو الشرير منوهة لإلى أنه تم رفع العلم السوري في مناطق مسيطر عليها من قبل الإرهابيين في الغوطة الشرقية ولم يتم التطرق لهذا الخبر في الإعلام الغربي على الرغم من أهميته ودلالاته بأن المدنيين يطالبون الجيش السوري بالدخول وتحريرهم من الإرهابيين.

وكانت الصحفية المذكورة قد أجرت نهاية الأسبوع الفائت مقابلة ضمن برنامجها “الهدف” الذي تعرضه قناة “كاريبي” الكوبية مع السفير السوري في كوبا الدكتور ادريس ميا والذي أكد بدوره أن الحكومة السورية اتخذت كافة الإجراءات اللوجستية والطبية والخدمية لتسهيل خروج المدنيين من مناطق سيطرة الإرهابيين وخصصت عدة معابر آمنة لهذا الغرض مبيناً أن الإرهابيين استهدفوا هذه المعابر لمنع المدنيين من الخروج واستخدامهم كدروع بشرية.

وأشار الدكتور ميا إلى أن عدوان النظام التركي على عفرين هو بمثابة عدوان موصوف ينتهك ميثاق الأمم المتحدة والقانون الدولي ويتعارض مع القرار 2401 الصادر عن مجلس الأمن.

Quelle: https://www.sana.sy/?p=724333

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