Russische Friedenshilfe: Mehr als 700 Personen kehren in ihre Wohnungen in Aleppo zurück

Ein Bericht der syrischen Tageszeitung al-Baath darüber, wie die Russen sich beim Wiederaufbau in Syrien engagieren und humanitäre Hilfe leisten. Anstatt sog. Flüchtlinge aufzunehmen, sollte sich die Bundesregierung ein Beispiel daran nehmen. Schon ein Bruchteil der Kosten für die Unterbringung der sog. Flüchtlinge in Deutschland könnte dafür sorgen, daß niemand mehr sich veranlaßt sieht, Syrien zu verlassen. Hier der Bericht:

Russische Friedenshilfe: Mehr als 700 Personen kehren in ihre Wohnungen in Aleppo zurück

al-Baath, 15.3.2018

Der Präsident des russischen Zentrums für den Frieden in Syrien, Generalmajor Juri Jeftschenko, hat erklärt, daß etwa 750 Personen über einen humanitären Korridor aus einer Deeskalationszone aus Idlib nach Aleppo zurückgekehrt sind.

Jeftschenko hat bekanntgegeben, daß 15 Personen in ihre Wohnungen in Homs zurückgekehrt sind und 412 Person in Deir ez-Zor am Ostufer des Euphrat zusätzlich zu 750 Personen, die mit ihren Habseligkeiten über den humanitären Korridor „Tel Sultan – Abu Dahur“ nach Aleppo zurückgekehrt sind.

Er wies auch darauf hin, daß am 13. März in der Zentralstelle Duwair für den zeitlich befristeten Aufenthalt, wo die Bewohner von Duma angekommen sind, eine humanitäre Aktion durchgeführt wurde. Die Vertreter des russischen Zentrums Nahrungsmittelkörbe, die Reiz, Mehl, Zucker und Dosenmilch enthielten. Russische Militärärzte gewährten den Bedürftigen die notwendige medizinische Erstuntersuchung.

Weiterhin führte der Präsident des russischen Zentrums aus, daß während der vergangen 24 Stunden eine Aktion durchgeführt wurde, bei der Lebensmittel, Kleidung und anderen notwendige Dinge an die Bewohner des Dorfes Daruscha im Umland von Damaskus und in der Stadt Hama ausgereicht wurden.

المصالحة الروسي: أكثر من 700 شخص عادوا إلى منازلهم في حلب
2018/03/15

بين رئيس مركز المصالحة الروسي اللواء يوري يفتوشينكو، أن حوالي 750 شخصاً عادوا إلى حلب، عبر ممر إنساني من منطقة خفض التصعيد في إدلب.

يفتوشينكو صرح أن 15 شخصا عادوا إلى منازلهم في حمص، و 412 شخصًا إلى دير الزور، إلى الضفة الشرقية لنهر الفرات، إضافة لـ750 من الأهالي عادوا مع الممتلكات الشخصية إلى حلب عبر الممر الإنساني “تل سلطان- أبو الضهور”.

كما أشار إلى أنه، في يوم 13 آذار، نُفذ عمل إنساني في مركز الدوير للإقامة المؤقتة، الذي وصل إليه سكان مدينة الدوما، لافتا إلى أن ممثلو المركز وزعوا للأهالي سلال غذائية تحتوي على الأرز والدقيق والسكر واللحم المعلب، وقدم الأطباء العسكريون الروس الرعاية الطبية الأولية الضرورية للمحتاجين.

في سياق متصل، أضاف رئيس المركز الروسي بأنه خلال الساعات الـ24 الماضية، تم تنظيم عملية إيصال المواد الغذائية والضروريات الأساسية والملابس لسكان بلدة “دروشة” في ريف دمشق ومدينة حماة.

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