USA bombardieren Medikamentenfabrik!

Wie alle Welt weiß, hat Syrien schon vor Jahren seine Restbestände an Giftgaswaffen vernichten lassen. Was in Damaskus von den Raketen getroffen wurde, war keine Produktionsstätte für Giftgas, sondern für Krebsmedikamente und Impfstoffe!

Wie unsere Syrienreisenden um Christian Blex und Frank Pasemann berichten, sind Medikamente in Syrien aufgrund der durch den Westen verhängten Sanktionen knapp, das Land hat also jede eigene Produktionsstätte bitter nötig.

Vor diesem Hintergrund erschließt sich, wie die Aggression der USA zu bewerten ist: Im Namen der Humanität wurde wieder einmal nicht anders als die reine Bestialität in die Tat umgesetzt.

Besonders pikant: An dem bombardierten Institut befand sich auch eine Zweigstelle der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), die den angeblichen Giftgasangriff hätte untersuchen sollen. Daraus wird nun nichts mehr. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Hier der Bericht: Et audiatur altera pars – Berichte aus Syrien (10)

Die Dreieraggression zielte auf das Forschungsinstitut für chemische und pharmazeutische Produkte!

Trotz der Dichte des Raketenbeschusses bei der französisch-amerikanisch-britischen Aggression, erreichten nur wenige Raketen ihr Ziel. Als sie einschlugen, war ihr Ziel ein Institut im Zentrum für wissenschaftliche Studien in der Region Bazza, das auf Krebsmedikamente spezialisiert ist. (Die Raketen) führten zur großflächigen Vernichtung des Gebäudes und seiner Umgebung.

Einer der Fachleute des Instituts erklärte gegenüber dem Korrespondenten der syrischen Nachrichtenagentur, daß das Unternehmen „Forschungsinstitut für pharmazeutische und chemische Produkte“ heißt. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Zubereitung der besonderen chemischen Inhaltsstoffe von Krebsmedikamenten. Außerdem führt es chemische Analyse aller Stoffe durch, die nach Syrien eingeführt werden, egal ob es sich um Medikamente oder Lebensmittel handelt, ganz zu schweigen von der Überprüfung des einwandfreien Zustandes importierter Herbizide, Lebensmittel und den Farben, die in der Spielzeugproduktion verwendet werden.

Er erklärte, daß das Institut die chemischen Grundlagen für zahlreiche Medikamente und die Stoffe, aus denen Krebsmedikamente bestehen, entwickelt. Dies insbesondere angesichts des Umstandes, daß einige westliche Staaten und Regionen einseitige wirtschaftliche Zwangsmaßnahmen gegen die Syrer ergriffen haben und den Import von Medikamenten zur medizinischen Grundversorgung verhindern.

Der Techniker wies darauf hin, daß das Institut auch der Sitz einer Zweigstelle der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) und der Faktenfindungskommission war. Es war der Hauptausgangspunkt ihrer Arbeiten bei der Sammlung der Proben und ihrer Auswertung.

Die Kommission griff zur Ausführung ihrer Arbeiten auf die Labore des Zentrums zurück. (Der Techniker) machte dabei klar, daß die letzten beiden Berichte der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) nicht den geringsten Hinweis ergeben haben, daß das Institut Arbeiten durchführt, die mit der Entwicklung chemischer Kriegswaffen zusammenhängen. Dies ist offiziell bestätigt worden.

Der Techniker wies darauf hin, daß in dem Institut auch das Antidot gegen das Gift von Skorpionen und Nattern produziert wird, um damit die Krankenhäuser, Klinken und das Gesundheitsministerium entsprechend ihrem Bedarf zu versorgen, dies zusätzlich zum Export in den Libanon und nach Jordanien. (Der Techniker) machte klar, daß das Institut die einzige Stelle ist, die dieses Serum genannt „Antivinovan“ produziert. Außerdem werden Impfstoffe gegen Wundstarrkrampf entwickelt.

Die Aggression von Frankreich, Großbritannien und den USA ereignete sich kurz bevor die Zweigstelle der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) ihre Arbeit in Duma aufnehmen und Proben zur Untersuchung des angeblichen Chemiewaffenangriffs nehmen konnte, mit dem die Angreiferstaaten ihren Standpunkt und ihr Aggression gegen Syrien begründen. Sie kamen damit jedem möglichen Ergebnis, zu dem die Zweigstelle hätte gelangen können, zuvor.

العدوان الثلاثي يستهدف معهد بحوث الصناعات الصيدلانية والكيميائية

رغم كثافة صواريخ العدوان الثلاثي الأمريكي الفرنسي البريطاني لم تنجح سوى صواريخ قليلة في الوصول لأهدافها وعندما وصلت كان الهدف معهداً في مركز البحوث العلمية يختص بالأدوية السرطانية في منطقة برزة وأدت إلى إيقاع دمار كبير في بنية المعهد ومرافقه.

يؤكد أحد الفنيين والاختصاصيين الموجودين في المعهد لمراسل سانا أن المنشأة تسمى معهد بحوث الصناعات الصيدلانية والكيميائية ويتمحور عملها حول تحضير التراكيب الكيميائية الخاصة بالأدوية السرطانية إضافة إلى القيام بتحاليل كيميائية لجميع المواد الداخلة إلى سورية سواء كانت في صناعة الأدوية أو صناعة المواد الغذائية ناهيك عن التحقق من سلامة المبيدات الزراعية التي يتم استيرادها وسلامة المواد الغذائية والملونات التي تستعمل في صناعة الألعاب.

ويوضح أن المعهد بشكل عام يقوم بتطوير الأساس الكيميائي لكثير من الأدوية والمركبات الكيميائية للأدوية السرطانية ولا سيما في ظل الإجراءات الاقتصادية القسرية أحادية الجانب التي اتخذتها بعض الدول الغربية والإقليمية بحق السوريين ومنعتهم من استيراد بعض الأدوية الأساسية.

ويشير الفني إلى أن المعهد كان مقرا لفريق منظمة حظر الأسلحة الكيميائية ولجنة تقصي الحقائق والمنطلق الأساسي لأعمالها في جمع العينات وتقييمها وكانت اللجنة تستخدم مخابر المعهد في إنجاز أعمالها مبينا أن آخر تقريرين لمنظمة حظر الأسلحة الكيميائية لم يثبتا أي دليل على أن المعهد يقوم بأعمال تخص تطوير صناعات حربية كيميائية وتمت المصادقة على ذلك.

ويشير الفني إلى أنه يتم في المعهد إنتاج دواء مصل مضاد لزعاف العقرب والأفاعي لتزويد المشافي والمستوصفات ووزارة الصحة باحتياجاتها منها إضافة لتصديره إلى لبنان والأردن مبينا أن المعهد هو الجهة الوحيدة التي تصنع هذا المصل المسمى “انتي فينو وان” وذلك إلى جانب تصنيع وتطوير مصل مضاد للكزاز أيضا.

ويأتي العداون الثلاثي الأمريكي الفرنسي البريطاني قبيل بدء فريق منظمة حظر الأسلحة الكيميائية عمله في دوما لأخذ عينات للتحقيق في هجوم كيميائي مزعوم بنت على أساسه دول العدوان موقفها وعدوانها على سورية في استباق لأي نتيجة ممكن أن يخلص إليها الفريق.

https://www.sana.sy/?p=738458

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